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Illesch, B: Food with(out) GMO. Die Kennzeichnu...
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Erscheinungsdatum: 27.01.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Food with(out) GMO. Die Kennzeichnung 'gentechnischer' Lebensmittel im Freihandelsprojekt der EU und der USA, Titelzusatz: Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP / TAFTA), Auflage: 2. Auflage von 2014 // 2. Auflage, Autor: Illesch, Ben, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationale Wirtschaft, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 84, Informationen: PB, Gewicht: 131 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Food with(out) GMO. Die Kennzeichnung gentechnischer Lebensmittel im Freihandelsprojekt der EU und der USA ab 26.99 € als epub eBook: Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP / TAFTA). 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Food with(out) GMO. Die Kennzeichnung gentechnischer Lebensmittel im Freihandelsprojekt der EU und der USA ab 26.99 EURO Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP / TAFTA). 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.04.2020
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Die obligatorische Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel stellt einen Hauptstreitpunkt im Handelskonflikt zwischen den USA und der EG dar, der auch vor der WTO ausgetragen wird. Dabei geht es vor allem um den Spielraum für nationalen Verbraucher- und Umweltschutz gegenüber Freihandelsinteressen.Jan-Erik Burchardi untersucht zunächst den Gesetzeszweck und die Ausgestaltung der europäischen Kennzeichnungsvorschriften für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Dabei wird gezeigt, dass vorrangiges Ziel der bisherigen Kennzeichnung die Vermittlung von Produktinformationen für eine informierte Kaufentscheidung ist. Dagegen hat Gesundheitsschutz durch Risikoinformation nur untergeordnete Bedeutung.Anhand der folgenden Prüfung der Vereinbarkeit mit den Vorschriften des Welthandelsrechts, kommt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass die untersuchte Kennzeichnung aus Gründen der Verbraucherinformation nicht gegen das Welthandelsrecht, und insbesondere das Übereinkommen über technische Handelshemmnisse (TBT) verstößt.Abschließend wird auf das gegenwärtig laufende WTO-Verfahren und die mit dem Paradigmenwechsel in den novellierten Kennzeichnungsvorschriften verbundenen Risiken eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Die obligatorische Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel stellt einen Hauptstreitpunkt im Handelskonflikt zwischen den USA und der EG dar, der auch vor der WTO ausgetragen wird. Dabei geht es vor allem um den Spielraum für nationalen Verbraucher- und Umweltschutz gegenüber Freihandelsinteressen. Jan-Erik Burchardi untersucht zunächst den Gesetzeszweck und die Ausgestaltung der europäischen Kennzeichnungsvorschriften für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Dabei wird gezeigt, dass vorrangiges Ziel der bisherigen Kennzeichnung die Vermittlung von Produktinformationen für eine informierte Kaufentscheidung ist. Dagegen hat Gesundheitsschutz durch Risikoinformation nur untergeordnete Bedeutung. Anhand der folgenden Prüfung der Vereinbarkeit mit den Vorschriften des Welthandelsrechts, kommt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass die untersuchte Kennzeichnung aus Gründen der Verbraucherinformation nicht gegen das Welthandelsrecht, und insbesondere das Übereinkommen über technische Handelshemmnisse (TBT) verstösst. Abschliessend wird auf das gegenwärtig laufende WTO-Verfahren und die mit dem Paradigmenwechsel in den novellierten Kennzeichnungsvorschriften verbundenen Risiken eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Die obligatorische Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel stellt einen Hauptstreitpunkt im Handelskonflikt zwischen den USA und der EG dar, der auch vor der WTO ausgetragen wird. Dabei geht es vor allem um den Spielraum für nationalen Verbraucher- und Umweltschutz gegenüber Freihandelsinteressen. Jan-Erik Burchardi untersucht zunächst den Gesetzeszweck und die Ausgestaltung der europäischen Kennzeichnungsvorschriften für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Dabei wird gezeigt, dass vorrangiges Ziel der bisherigen Kennzeichnung die Vermittlung von Produktinformationen für eine informierte Kaufentscheidung ist. Dagegen hat Gesundheitsschutz durch Risikoinformation nur untergeordnete Bedeutung. Anhand der folgenden Prüfung der Vereinbarkeit mit den Vorschriften des Welthandelsrechts, kommt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass die untersuchte Kennzeichnung aus Gründen der Verbraucherinformation nicht gegen das Welthandelsrecht, und insbesondere das Übereinkommen über technische Handelshemmnisse (TBT) verstößt. Abschließend wird auf das gegenwärtig laufende WTO-Verfahren und die mit dem Paradigmenwechsel in den novellierten Kennzeichnungsvorschriften verbundenen Risiken eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
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